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Virtuelle Trainings

Virtuelle Trainings

VR ist mittlerweile keine Science Fiction mehr, sondern in der Realität und auch im Bereich digitales Lernen angekommen. Doch was versteckt sich eigentlich hinter den Begriffen VR, AR und Mixed Reality?

Virtual Reality

Virtual Reality (VR) ist der klassische Begriff für eine komplette Realität im virtuellen Raum. Dazu benötigt der Nutzer eine entsprechende VR-Brille, die ihn von der eigentlichen Umgebung abschirmt und durch die Brille in einen vollständigen virtuellen Raum befördert. Der Nutzer nimmt somit visuell nichts mehr von der tatsächlichen Außenwelt wahr, sondern befindet sich in einer künstlichen Umgebung. Im Bereich digitales Lernen könnte man zum Beispiel der neuen Arbeitsplatz abbilden und den Mitarbeiter über den Einsatz von VR bereits vor Arbeitsantritt mit der Umgebung vertraut machen. Dies ließe sich perfekt in ein Onboarding-Programm integrieren.

Augmented Reality

Augmented Reality (AR) ist eine Mischung aus künstlicher und tatsächlicher Umgebung. Auch hier wird eine spezielle AG-Brille benötigt, die sich von der klassischen VR-Brille unterscheidet, da sie die tatsächliche Umgebung nicht vollständig ersetzt, sondern etwas Zusätzliches einblendet. Somit findet hier eine Erweiterung der Außenwelt um künstliche Elemente statt. Als mögliches Einsatzszenario im Bereich digitale Bildung wäre die Einweisung von Maschinen durch die Einblendung der Arbeitsschritte wenn der Mitarbeiter vor der Maschine steht und die AR-Brille aufsetzt denkbar.

Mixed Reality

Mixed Reality (MR) ist ebenfalls eine Vermischung von künstlicher und tatsächlicher Realität. Im Gegensatz zu AR findet hier aber keine reine Einblendung statt, sondern zusätzliche Interaktion zwischen den künstlichen und realen Objekten. Einfach gesagt, nimmt eine AR-Brille die Außenwelt nicht wahr und der Nutzer muss sich zum Objekt drehen um die Einblendung korrekt zu steuern. Eine MR-Brille hingegen nimmt die Außenwelt wahr und wird die Einblendung entsprechend selbst korrekt positionieren können oder auf diese in einer Weise reagieren. Für das digitale Lernen sind hier zahlreiche Einsatzmöglichkeit gegeben: das Üben von Kundengesprächen als Beispiel.

Generell sind die Kosten für die Technik in den letzten Jahren deutlichen gesunken, sodass es durchaus Sinn macht über den Einsatz von virtuellen Trainings in der Mitarbeiterweiterbildung nachzudenken. Auch hier spielen die Vorteile von digitalem Lernen wie Ortsunabhängigkeit und Zeitunabhängigkeit eine ausschlaggebende Rolle im Vergleich zu Präsenztrainings. Wir haben bereits erste virtuelle Trainingserfahrung sammeln können und einige Projekt umgesetzt. Sprechen Sie uns einfach an um mehr zu erfahren.